Dr. Oscar Vargas-Machuca E. MD
Dr. Oscar Vargas- Machuca E., M.D., entdeckte Alen & Eveliza in der Mitte der 70er Jahre.
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Alen und Eveliza - Was sind sie?
ALEN und EVELIZA sind Produkte, die nach langjÀhriger Forschung entwickelt worden sind.
Die MolekĂŒle, von denen die essentiellen Substanzen transportiert werden, befinden sich in einem
Zustand hochgradiger intermolekularer Aggregation. Dies macht sie sehr komplex und verleiht ihnen
eine hohe Negentropie, sowohl in Bezug auf Energie als auch auf die stereochemische Anordnung ihrer
atomaren Bestandteile. Dadurch sind sie als NÀhrstoffe und die Zellreparatur fördernde Substanzen in hohem Grad nutzbar.
Auf den ErnÀhrungsbereich bezogen stellt das Konzept der Negentropie einen neuen Gedanken dar.
Er bezieht sich auf die Produktion komplexer MolekĂŒle, wie sie in der Natur stattfindet und wobei die
essentiellen Substanzen unter besonderen stereochemischen Bedingungen vorkommen. Dabei kann
eine adÀquate Nutzung der thermodynamischen Umwandlungsgradienten durch die verschiedenen
Enzyme erfolgen, wie auch eine nachfolgende Verwertung im menschlichen Lebensprozess.
UnglĂŒcklicherweise sind die Menschen von der Erhitzung ihrer Nahrungsmittel abhĂ€ngig, durch die
molekulare GröĂe und das Molekulargewicht der ohne dieses Vorgehen nicht nutzbaren NĂ€hrstoffe
herabgesetzt wird und wobei sich die rĂ€umliche Anordnung der Atome in den NĂ€hrstoffmolekĂŒlen verĂ€ndert.
Diese Denaturierung bewirkt die Zerstörung eines groĂen Teils der NĂ€hrstoffe, wodurch - ergĂ€nzt durch die
unzulÀngliche LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Verdauungsapparates - die Widerstandskraft des Körpers
gegen Krankheiten herabgesetzt wird und die Lebenserwartung abnimmt.
Die Geheimnisse des Verdaungsprozesses
Bei der Verdauung findet keine gleichmĂ€Ăige Nutzung der NĂ€hrstoffmolekĂŒle statt. Vielmehr ist ihre
Assimilation von der molekularen GröĂe und dem Molekulargewicht abhĂ€ngig. Der Ablauf des Verdauungsprozesses
erfordert ein bestimmtes Gewicht und eine bestimmte strukturelle KomplexitĂ€t der NĂ€hrstoffmolekĂŒle, Tatsachen,
die in langjÀhriger Forschung und in umfassenden biologischen Experimenten entdeckt worden sind. Es zeigte sich,
dass der menschliche Verdauungsapparat Proteine nur in einem sehr begrenzten Bereich molekularer KomplexitÀt
assimilieren kann, im Rahmen von 500 000 bis 380 000 molekularer Einheiten (NĂ€herungswert). Unsere Nahrung
enthÀlt zwar NÀhrstoffe auf Molekularebene, jedoch sind sie in sehr begrenzten Mengen vorhanden und die Mehrzahl
dieser MolekĂŒle befindet sich auĂerhalb des assimilierbaren Bereichs. Aus diesem Grund ist unsere ErnĂ€hrung völlig
mangelhaft und - um es zu betonen - neigen wir zu Krankheiten und vorzeitiger Alterung.
Unsere Aufgabe bestand darin, NĂ€hstoffmolekĂŒle aus Getreiden und Meeresalgen zu gewinnen, ohne sie durch
Denaturierung zu zerstören und gleichzeitig eine mengenmĂ€Ăig hohe Konzentration zu erzielen, wodurch sie in den
Bereich hoher Nutzbarkeit und Assimilation einzuordnen sind. Als Vehikel fĂŒr den Transport der NĂ€hrstoffmolekĂŒle
wurde ein natĂŒrlicher Stoff benutzt - pflanzliche Zellulose - weswegen nur eine kleine Menge der PrĂ€parate ALEN
oder EVELIZA erforderlich ist, um eine hohe NĂ€hrstoffversorgung mit bedeutender Reparaturwirkung zu erreichen.
Es ist nahezu unmöglich das Volumen der natĂŒrlichen NĂ€hrstoffe zu erfassen, die der Zelle bei der Einahme von
ALEN zur VerfĂŒgung stehen. Es ist nicht möglich, die in ALEN oder EVELIZA enthaltenen Vitamine mit denen industriellen
Ursprungs zu vergleichen, da dabei die strukturelle Zusammensetzung unberĂŒcksichtigt bleibt und in dem einen Fall auf
die rÀumliche Anordnung der Atome Bezug genommen wird, im anderen vom Gewicht ausgegangen wird. Dies gilt in
Bezug auf das WassermolekĂŒl und seine verschiedenen Radikale, die vom MolekĂŒl abgegebene und im Stoffwechselvorgang
den Umwandlungsgradienten beeinflussende Energie, als auch auf die verschiedenen an der Umwandlung beteiligten
Enzyme. Leider gibt es keine wissenschaftliche Methode zur tabellarischen Darstellung der Werte oder des
NÀhrstoffpotentials der PrÀparate ALEN oder EVELIZA (der Negentropie) und es ist nicht möglich festzustellen,
unter welchen UmstĂ€nden ein NĂ€hrstoffmolekĂŒl mehr oder weniger Negentropie aufweist. Die von uns gewonnenen
Daten entstammen indirekt dem biologischen Vergleich von Tausenden experimentell genutzter Tiere.
Ein Geschenk der Natur
ALEN und EVELIZA sind Produkte entschieden natĂŒrlichen Ursprungs und enthalten keine kĂŒnstlichen Zusatzstoffe
oder chemischen Konservierungsmittel. Sie sind fĂŒr die menschliche Gesundheit völlig unbedenklich, was von Hunterttausenden
Benutzern in der ganzen Welt bestÀtigt wird.
Ein eigenartiger mit den PrÀparaten verbundener Aspekt besteht darin, dass sie, obwohl Nahrungsstoffe, gesundheitliche
VerÀnderungen hervorrufen, die an eine therapeutische Wirkung denken lassen, so als seien sie Arzneimittel (Richard J. Wurtman, 1982).
das ist besonders der Fall bei degenerativen und involutiven Krankheiten, was durch das uns zur VerfĂŒgung stehende
extensive Forschungsmaterial bewiesen wird. Die von uns gemachte Entdeckung bestĂ€tigt in höchstem MaĂe unsere
Ăuberzeugung, dass der SchlĂŒssel zur Gesundheit in der ErnĂ€hrung liegt. Angesichts der letzten wissenschaftlichen
Erkenntnisse glauben wir, dass das Leben und sein Gleichgewicht auf drei grundlegende Aspekte zurĂŒckzufĂŒhren ist:
erstens das Erreichen einer biochemischen und enzymatischen Balance zwischen Telomeren und Telomerasen in der
schnellstmöglichen Zeit, zweitens eine effiziente Apoptose im Prozess der Gewebealterung und drittens das Vorhandensein
hemmender MolekĂŒle, wie die der Superoxid-Dismutase, durch die freie Radikale neutralisiert werden. Wir glauben, dass
der Weg dazu ĂŒber eine "gute ErnĂ€hrung" fĂŒhrt, aber ich wiederhole, alle Nahrungsmittel befinden sich in einem durch
den Kochprozess verursachten Zustand der Zerstörung und Denaturierung.
ALEN und EVELIZA bewirken im Stoffwechsel erstaunliche, die Gesundheit begĂŒnstigende Reparatureffekte und
VerĂ€nderungen. Dies steht in keinem VerhĂ€ltnis zu den geringfĂŒgigen Mengen essentieller Substanzen, die aus der
chemischen Zusammensetzung ersichtlich sind; so sind z.B. nur 0,37 mg Vitamin B1, oder 1,0 mg Vitamin C vorhanden,
usw. Wir wĂŒrden nicht wagen, ein in Apotheken zu verkaufendes PrĂ€parat mit diesen geringen Mengen herzustellen,
da diese nicht einmal an die von pharmazeutischen HandbĂŒchern angegebenen Mindestmengen heranreichen.
Dennoch bewirken ALEN und EVELIZA selbst mit diesen erstaunlich geringen Mengen essentieller Substanzen
geradezu phantastische VerÀnderungen bei Mangelerscheinungen. Diese ErklÀrung verhilft dazu zu verstehen,
dass der SchlĂŒsselfaktor des NĂ€hrstoffmolekĂŒls in der stereochemischen Reparatur der MolekĂŒle besteht. Wir
gelangen dadurch auch zu einem klareren VerstÀndnis des PhÀnomens ErnÀhrung und zu der Einsicht, dass noch
ein langer Weg bis zu einer umfassenden Kenntnis der innersten biochemischen ZellvorgĂ€nge zurĂŒckzulegen ist.
Nur dann ist begreifbar, welche Faktoren in der menschlichen ErnÀhrung wirklich von Bedeutung sind.
Eine neue Entdeckung - ein neues Hindernis?
Diese Entdeckung hat neue Möglichkeiten fĂŒr interessante und fruchtbare Forschungen eröffnet. Doch sind
wissenschaftliche Wege schwierig zu begehen und in den meisten FĂ€llen werden erst die Folgen festgestellt
und danach erst die Ursachen ermittelt. Das Gegenteil zu vertreten und darauf zu bestehen, dass zur Akzeptanz
einer Entdeckung erst die Ursachen bewiesen werden mĂŒssen, wĂŒrde einen ernsthaften Schlag fĂŒr den menschlichen
Fortschritt bedeuten. WĂ€ren Entdeckungen auf Grundlage einer derartigen Ăberlegungen gemacht worden, hĂ€tte
man das Penizillin erst 37 Jahre nach seiner Entdeckung durch Fleming im Jahre 1928 akzeptiert, das heiĂt, erst
nachdem James Park und Jack Strominger 1965 unabhÀngig voneinander entdeckten, dass durch Penizillin der
Aufbau der Quervernetzungen gehemmt wird, die letzte Stufe in der Biosynthese der bakteriellen Zellwand. Ein
Abwarten, wie von vielen sogenannten Wissenschaftlern vorgeschlagen wird, wĂ€re eine groĂe Dummheit gewesen.
Wie viele Leben wĂ€ren in diesen 37 Jahren verlorengegangen, nur dadurch, dass man diese auĂerordentliche
Entdeckung nicht genutzt hÀtte?
ALEN und EVELIZA stellen groĂe wissenschaftliche Fortschritte dar, die zur Lösung gegenwĂ€rtiger
ErnÀhrungsprobleme beitragen können. Selbst ohne Arzneimittel zu sein, bewirken sie eindrucksvolle
VerĂ€nderungen der menschlichen Gesundheit und eröffnen viele TĂŒren fĂŒr Forschungen in den Bereichen
Biochemie und ErnÀhrung. ALEN und EVELIZA verbessern offenkundig schlechte GesundheitszustÀnde,
verursacht durch degenerative und involutive Krankheiten, und verhindern eine vorzeitige Alterung.
Dr. Med. Oscar Vargas-Machuca E.
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